Zeitarbeit - ein Ausweg aus der Arbeitslosigkeit

Veröffentlicht von Admin6Zeitarbeit - ein Ausweg aus der Arbeitslosigkeit

Die Arbeitslosenzahl in Deutschland liegt bei weniger als 3 Millionen, was daran ,liegt, dass die Unternehmen investieren und viel Personal einstellen. Automobil, Pharma und Chemie boomen dann noch einmal doppelt und die paradiesischen Zustände sollte jeder für sich ausnutzen. Leider nutzt nur eine Minderheit diese Lage für seine Interessenten und es heißt bei den meisten immer noch, dass sie einfach nur einen Job finden wollen. Es ist aber viel mehr drin, vor allem wenn man zum Beispiel mit Zeitarbeit24 beginnt und sich auf diese Weise beweist.

Man muss nämlich mal die vielen Vorteile sehen, die Zeitarbeit so mitbringt. Man sucht einen Job, allerdings ist das nicht alles. Man muss die richtigeFirma finden, weil die beste Beschäftigung nichts bringt, wenn der Arbeitgeber einfach nicht wirklich zu einem passt. Man sollte sich ein Unternehmen also ganz genau anschauen, ehe man sich bewirbt. Wenn es sich um einen großen Konzern handelt, sollte man sich die Hierarchiestruktur genau anschauen. Wie viele Abteilungen gibt es und gibt es Muttergesellschaften im Ausland? Firmen suchen nach ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten und wenn es sich um eine deutsche Niederlassung einer amerikanischen Firma handelt, dann kann man davon ausgehen, dass Extravaganz gefordert ist.

Das Netz bietet einem heutzutage eine große Masse an Infos und man sollte diese gezielt ausnutzen. Man sollte auch auf Business Plattformen wie XING gehen und nach Mitarbeitern suchen. Diese kann man dann auch gerne anschreiben, um sich ein besseres Bild machen zu können. An den Hitlisten erkennt man die beliebtesten Arbeitgeber, allerdings erfolgt die Bewertung hier unkritisch, weil sich die Begeisterung auf den Namen und nicht auf die Unternehmensstruktur bezieht. Mit jedem Unternehmen, das aus Amerika kommt, bringt man zum Beispiel die lässige Kultur in Verbindung. Wer BMW Autos toll findet, der würde auch gerne dort arbeiten. Das ist aber ein schädlicher Glaube, den man hier mitnimmt, weil eine bekannte Brand nicht gleich Traumfirma ist.

Man sollte sich dadurch nie blenden lassen. Man muss Fakten sammeln, die für einen selbst relevant sind. Man sollte sich nicht von großen Namen blenden lassen. Wer einen Job sucht, hat auf jeden Fall einen höchst anstrengenden Job, weil es generell sehr schwer sein wird, etwas zu finden. Wenn man es richtig macht, ist es ziemlich zeitaufreibend und es geht darum seinen Traumjob zu finden – da sollte man auch nicht das erstbeste Angebot annehmen, wenn man damit nicht zu 100% zufrieden ist.

Vorbereitung auf einen Headhunter

Veröffentlicht von Admin5

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist nicht gerade überflutet mit fachlich kompetenten und hochqualifizierten Leuten, die in der Lage sind eine Führungsposition zu übernehmen. Kein Wunder, dass sich Unternehmen einen solchen Mitarbeiter einiges kosten lassen. Das fängt schon bei der Einstellung an, denn sobald es um eine Führungsposition geht kommen häufig die sogenannten Headhunter zum Einsatz. Diese sind darauf spezialisiert für einen Kunden einen neuen Mitarbeiter zu finden und diesen im Zweifel von seinem aktuellen Arbeitgeber abzuwerben. Solche executive search Firmen rufen den potenziellen Bewerber meist direkt am Arbeitsplatz an, was seit 2004 offiziell erlaubt ist, insofern es nur ein kurzes Gespräch ist was in erster Linie zum Austausch der Kontaktdaten für weitere Verhandlungen dienen soll.

Doch wie reagiert man als Führungskraft auf einen solchen Anruf? Jeder sollte sich zunächst einmal im Klaren darüber sein, ob man im Fall der Fälle bereit wäre seinen aktuellen Arbeitsplatz zu verlassen. Headhunter melden sich meist unerwartet, daher sollte man sich selbst schon auf Verdacht vorbereiten, da man sich somit im Ernstfall einen kleinen Vorteil verschaffen kann. So findet man im Internet zum Beispiel unter dem Suchbegriff „Personalberatung in Deutschland BDU Studie“ zahlreiche wichtige Informationen, mit denen man sich ggf. schon etwas besser vorbereiten kann. Das Wichtigste ist es in einem solchen Telefonat immer die Ruhe zu bewahren und möglichst selbstsicher rüberzukommen, da man ansonsten keinen guten Eindruck bei seinem Gesprächspartner hinterlässt.

In der Regel vermitteln Headhunter gut bezahlte Jobs, in denen man ein Jahresgehalt von ca. 150.000 Euro brutto verdienen kann. Nichts desto trotz muss man sich selbst klarmachen, dass es eine Ehre ist, wenn man von einem Headhunter angerufen wird, da der sich in seinem Spezialgebiet sehr gut auskennt und nur Topleute anruft, die schon etwas Bedeutendes geleistet haben. Immerhin sollen am Ende nur sehr wenige Bewerber übrig bleiben, die dann dem Kunden des Personalberaters vorgestellt werden. Wichtig kann es auch sein sich die wichtigsten Eckdaten des ersten Telefonats mitzuschreiben, da man in der Aufregung eventuell wichtige Details verpassen könnte.

Im Internet findet man auch einige Anhaltspunkte, wie Headhunter bei den persönlichen Treffen agieren. Einige haben eigene teilweise auch psychologisch angehauchte Einstellungstests, bei denen sich am Ende die Spreu vom Weizen trennt. Für das Kunden-Unternehmen bietet sich letztendlich der Vorteil, dass es kaum Arbeit mit dem Bewerbungs- und Ausschreibungsprozess hat, was im Zweifel aber eine ganz schöne Stange Geld kosten kann. Im Endeffekt bleibt dann für das Unternehmen nur noch die endgültige Auswahl des Lieblingskandidaten und die anschließenden internen Einstellungsverhandlungen.

Ghostwriting Agentur

Veröffentlicht von Admin5Ghostwriting Agentur

Ein Ghostwriter ist in den verschiedensten Bereichen aktiv, allerdings ist am bekanntesten der Literatur-Bereich. Ein prominenter Mensch beauftragt dann einen Ghostwriter Werke zu vollenden oder gleich ganz zu schreiben. Besonders oft ist das bei Biographien der Fall. Aber sogar bei Roman, Unternehmensbüchern oder Corporate Books werden oftmals Ghostwriter engagiert, um Teile oder gleich ganze Bücher zu schreiben.

Politiker profitieren ebenfalls von Ghostwritern, weil sie sich dann ihre Reden oder gewisse Statements verfassen lassen. Ein besonders beliebtes Einsatzgebiet ist der akademische Bereich. Immer mehr Studenten fühlen sich überfordert oder trauen sich eben einfach nicht zu, ihre Bachelor- Master- oder auch einfach nur Hausarbeit zu schreiben. Dann wird nicht selten im Internet nach Ghostwriter Agenturen geschaut, die einem genau solche Dienste anbieten. Sie haben für alle Themen Experten, die sich dann genau mit dem Thema auseinandersetzen, recherchieren und am Ende eine ganze Master- oder Bachelorarbeit abgeben. Das Gute ist, dass sie keinerlei Rechte haben und somit auch nicht sagen dürfen, dass sie die Arbeit geschrieben haben.

Der Student kann also guten Gewissens seinen Namen unter die Arbeit setzen und es wird niemandem auffallen. Bei Bekanntwerden einer solchen Inanspruchnahmen von Dienstleistungen ist es eine recht peinliche Situation, die selbstverständlich auch rechtliche Konsequenzen mit sich tragen kann. Studenten haben die Vorzüge der Beauftragung eines Ghostwriters für sich aber schon lange entdeckt, weil sie sich dann mehr auf andere Dinge wie Klausuren und das Lernen während des Studiums konzentrieren können. Ghostwriter haben allerdings gar nichts mit Plagiaten gemeinsam. Das Wer ist immer einzigartig und wird nicht kopiert. Auch bei der Abschrift von Ausschnitten oder Teilen eines Werkes handelt es sich um ein Plagiat und das wissen gute Schreiber auch und schreiben demnach alles alleine und aus ihren Gedanken heraus.

In der Regel werden Ghostwriter in keinster Weise erwähnt, wenn sie etwas geschrieben haben. Deshalb passt der Begriff Geist auch ganz gut. Jemand, der sich seine eigene wissenschaftliche Arbeit schreiben lässt, macht sich nicht strafbar, allerdings darf man sie nicht eidesstattlich erklären und sagen, dass man die Diplom- oder Abschlussarbeit selbst verfasst hat. Der Autor kann sich dann unter Umständen ebenfalls strafbar machen, weshalb man hier mit Vorsicht an die Sache herangehen sollte. Die rechtliche Lage ist aber nach wie vor nicht geklärt, allerdings stützt man sich häufig an der Prüfungsordnung der jeweiligen Uni.