Social Media: So lässt sich der Erfolg auf Instagram forcieren

Veröffentlicht von Admin1Social Media: So lässt sich der Erfolg auf Instagram forcieren

Heutzutage kursieren allerlei soziale Plattformen im Internet umher, welche im Grunde ähnliche Funkionen bereithalten. Zu einer der bekanntesten Plattformen gehört „Instagram" mit rund einer Milliarde Nutzer weltweit.
Instagram ermöglicht es den Nutzern mithilfe von vielen „Followern", also Personen, die sich den Inhalt des besagten Nutzers regelmäßig ansehen und ihm somit „folgen", einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erreichen und gleichermaßen eine Reichweite aufzubauen, mit welcher diverse Zuhörer erreicht werden können.
Allerdings stellt sich der Weg zum Erhalt einer solchen Reichweite oftmals als schwierig heraus. Schließlich erscheint es immer komplizierter durch die schier endlose Masse an Nutzern mit den eigenen Inhalten aufzufallen, weshalb mittlerweile etliche Tipps & Tricks im Internet zu finden sind, welche beim Befolgen für Abhilfe sorgen sollen.
In diesem Artikel liegt der Fokus ebenfalls auf dem Erfolg auf Instagram, was sich speziell auf das Erhalten von Followern bezieht.

Tatsächlicher Nutzen von „Tipps & Tricks"
Eine große Menge an bestimmten Tipps, welche speziell neueren Nutzern empfohlen werden, um schnell die gewünschte Reichweite zu erreichen, sind oftmals keine schlechten Herangehensweisen. Allerdings stellt es sich meistens heraus, dass der Erfolg lange Zeit auf sich warten lässt oder gar nie einsetzt, wodurch der Ehrgeiz des jeweiligen Nutzers auf die Probe gestellt wird.
Infolgedessen besitzen derartige Hilfestellungen in vielen Fällen einen schlechten Ruf, da schlussendlich die Wirkung nur geringfügig ist, während Anderes versprochen worden ist.
Nichtsdestotrotz existieren einige bewährte Möglichkeiten, die Anzahl der Likes sowie Follower und somit den Erfolg auf Instagram in kurzer Zeit signifikant zu erhöhen.

Instagram Likes kaufen
Eine dieser Möglichkeiten stellt das Kaufen von Likes dar, wodurch Inhalte positiv hervorgehoben werden. Demnach bieten verschiedene Anbieter den Dienst an, mithilfe von verschiedenen Systemen dafür zu sorgen, Likes auf die Inhalte des jeweiligen Nutzers zu generieren, was oftmals auch den Erhalt von Followern mit sich ziehen kann, sollten sich die Beteiligten des Programms tatsächlich für die Inhalte des Nutzers interessieren.

Neben diesen Vorteilen existieren jedoch diverse Nachteile, welche unter allen Umständen beachtet werden sollten, um letztendlich den Erfolg zu erreichen, der gewünscht wird.
Dementsprechend nutzen diverse Anbieter dieser Dienste keine echten Persönlichkeiten. Oftmals werden die Likes mithilfe von „Bots", also automatisierten Programmen, hervorgerufen. Zwar werden die erworbenen Likes in solchen Fällen ohne Kompromiss geliefert, jedoch wird sich kein Mehrwert daraus entwickeln, da ein Bot nicht zu einem tatsächlichen Follower werden kann. Somit handelt es sich bei einem solchen Fall um eine einmalige Möglichkeit, einen bestimmten Beitrag enorm hervorzuheben, ohne einen merkbaren Mehrwert zu erzielen, der sich in der darauffolgenden Zukunft auszahlen wird.

Im Folgenden sind die Vor- und Nachteile vom Instagram Likes kaufen noch einmal zusammengefasst.

Vorteile
Es wird ein signifikanter Anstieg der erhaltenen Likes bei bestimmten Beiträgen erreicht.
Es besteht die potenzielle Möglichkeit, zusätzlich Follower zu erhalten.
Ausführung des Dienstes geschieht oftmals innerhalb kürzester Zeit.

Nachteile
Die Dienste sind mitunter sehr kostspielig.
Sollten Bots eingesetzt werden, besteht kaum ein Mehrwert.

Fazit
Schlussendlich bieten diese Informationen nur einen kleinen Einblick in diesen Dienst. Aus diesem Grunde wird dazu geraten, sich intensiv mit der Ausführung und der Folgen auseinanderzusetzen, damit im Nachhinein keine Enttäuschung hervorgerufen wird.

Stickerei und Textildruck Schweiz

Veröffentlicht von Admin3Stickerei und Textildruck Schweiz

Für zahlreiche Firmen gehört individualisierte Berufskleidung schon lange zur Geschäftsausstattung dazu. Qualitativ hochwertige Arbeitskleidung, die mit dem Unternehmenslogo bestickt oder bedruckt ist, hinterlässt einen bleibenden Eindruck beim täglichen Kontakt mit den Kunden. Während beim Outfit die berufsbedingte Funktionalität eine entscheidende Rolle spielt, wird diese kommunizierte Markenbotschaft stets bedeutungsvoller. Letztlich geht es bei der Berufskleidung um die textile Visitenkarte eines Unternehmens. Um einen effektiven Auftritt der Beschäftigten zu gewährleisten, ist es daher umso wichtiger, für die Outfits die passende Textilveredlung zu wählen. Prinzipiell kommt es bei der Wahl der idealen Veredelungstechnik auf den genutzten Stoff, die Motivgröße und die individuellen Designvorstellungen der Firma an. Für ein überzeugendes Resultat sollten alle Aspekte optimal aufeinander abgestimmt werden. Deswegen ist es stets ratsam, sich beim Bedrucken oder Besticken professionelle Unterstützung zu holen. Die Bandbreite unterschiedlicher Veredelungstechniken wirkt grenzenlos. Der Siebdruck und die zeitlose Stickerei sind aus gutem Grund sehr beliebt.

Stickereien sind widerstandsfähig und hochwertig
In der Textilveredelung ist es möglich, den Stick auf nahezu jedem Material anzubringen. Am Anfang erstellt man ein Stickprogramm, wobei man durch eine Punch-Software das gewünschte Motiv in eine stickbare Datei umwandelt. Als Nächstes spannt man das Kleidungsstück ein und zieht es auf die Maschine, womit der tatsächliche Stickprozess beginnen kann. Bestickte Berufskleidung strahlt Qualität aus, die abermals auf das Markenimage eine positive Auswirkung hat. Im Gegensatz zu weiteren Veredelungstechniken besticht der Stick aufgrund seiner Robustheit und hohen Haltbarkeit. Deswegen empfiehlt er sich vor allem für Tätigkeitsbereiche, bei welchen die Kleidung jeden Tag sehr beansprucht wird. Im weitesten Sinne fallen ebenso Weblabel und Patches unter diese Kategorie. Im Vergleich zum Direktstick wird bei der Veredelungstechnik das Motiv erst auf einen getrennten Stoff gestickt. Anschließend kann dieser auf das Textil gebügelt, geklebt oder aufgenäht werden. Andererseits ist es möglich, kleine Schriften und Farbverläufe mit einer Stickerei lediglich begrenzt zu realisieren. Eventuell spricht ebenso die Motivgröße gegen einen Stick. Denn das Gewicht vom Stick ist bei einer zu großen Fläche ziemlich hoch, wodurch die Optik und der Tragekomfort beeinträchtigt werden. Darüber hinaus ist in Betracht zu ziehen, dass an der veredelten Stelle die bestickte Arbeitskleidung versteift.

Siebdruck als Allrounder
Für zahlreiche Textilien eignet sich der Siebdruck. Er ist die Technik, die am weitesten verbreitet ist, um Berufskleidung mit einem Slogan, Logo oder weiteren Motiven zu bedrucken. Bei dieser Veredelungstechnik bringt man auf den entsprechenden Stoff jede einzelne Motivfarbe separat an, indem mithilfe einer Rakel anhand eines engmaschigen Siebs auf das Textil gedrückt wird. Dementsprechend muss man für alle Farben eine eigene Druckschablone erstellen. Beim Motiv ohne Farbverlauf findet der Strichdruck Verwendung, während für Farbverläufe der Rasterdruck eingesetzt wird. Mit dem Siebdruck sind außerdem Sonderfarben wie Neon, Silber oder Gold problemlos umsetzbar. Daher ist dieser Textildruck ideal zum Bedrucken von Berufskleidung mit sehr facettenreichen Grafiken und Logos. Der Siebdruck punktet zusätzlich mit einer guten Farbwiedergabe und hohen Waschbeständigkeit. Da im Vordruck bei dunklen Stoffen eine weitere Farbe zu verwenden ist, können sich je nach Textil die Druckkosten unterscheiden. Wegen der hohen Drucknebenkosten, die aufgrund der verschiedenen Vorarbeiten entstehen, lohnt sich dieser Textildruck lediglich ab einer mittleren bis hohen Stückzahl.

Backlinks sind noch immer SEO tauglich

Veröffentlicht von Admin1Backlinks sind noch immer SEO tauglich

Verlinkungen gehören zur Suchmaschinenoptimierung wie das Salz in der Suppe. Sofern es denn gute Links sind – und hier scheidet sich die Spreu vom Weizen.

Der Pinguin von Google
Das frühere Funktionsprinzip von Backlinks zur SEO ist einfach erklärt: Je mehr Webseiten eine andere Webseite per Link „empfehlen“, desto wertvoller muss diese Seite sein. Idealerweise wurde auch noch direkt mit dem passenden Keyword verlinkt. Eigentlich ganz einfach, aber diese Logik war natürlich auch leicht auszutricksen.
Mit Webkatalogen, Social-Bookmark-Plattformen, gekauften Textlinks, Blog-Kommentare mit dem Namen „Bernd Sonnensegel“ und anderen „Linkschleudern“ ließen sich massenweise Links auf eine Webseite setzen. Dadurch konnte das Ranking der Webseite bei Suchmaschinen wie Google positiv beeinflusst werden.
Doch im April 2012 schob Google mit dem Pinguin-Update dem einen Riegel vor. Links aus diesen Katalogen und Plattformen wurden entwertet und damit verloren Webseiten, die einen großen Teil der Suchmaschinenoptimierung auf Links gesetzt haben, auch ihre Rankings.
Aber nicht nur die verlinkten Webseiten bekamen sprichwörtlich „eins auf den Deckel“, auch die verlinkenden Seiten wurden teilweise abgestraft.
Die Folge war, dass der Aufbau von Links deutlich schwieriger wurde.
Das Pinguin-Update gab es in den weiteren Jahren immer mal wieder. Dadurch haben viele Webseiten, die ungerechtfertigterweise auch betroffen waren, ihre vorherigen Rankings zurückgewonnen. Mittlerweile ist der Pinguin fest im Algorithmus von Google eingearbeitet und hat dabei eine wichtige Änderung erfahren. Denn ein zu massiver Backlinkaufbau betrifft jetzt nicht mehr die komplette Domain, sondern die spezielle Unterseite. Für Webseitenbetreiber hilfreich, die Analyse von Rankingverlusten macht das aber deutlich schwerer.
Comeback: Wie Backlinkaufbau heute funktioniert
Mit der direkten Integration der Linkbewertung in den Google-Algorithmus und der damit einhergehenden Bewertung einzelner Unterseiten, wurde auch der Backlinkaufbau wieder interessanter – und weniger risikoreich. Verliert eine Unterseite durch zu viele Links ihre guten Positionen bei Google, kann diese deutlich schneller „ersetzt“ werden als wenn eine ganze Domain betroffen wäre.
Leider (oder glücklicherweise) finden sich heute kaum noch funktionierende Webkataloge oder gar Social-Bookmark-Plattformen um mal eben schnell ein paar Links aufzubauen. Auch Links aus Blogs sind nur schwerlich zu bekommen, denn auch die Blogger haben in den letzten Jahren viel dazugelernt.
Für den Aufbau von Links beim SEO für die eigene Seite ist es also wichtig, eine gewisse Kreativität an den Tag zu legen. Unternehmen und Agenturen suchen Kooperationen mit Webseitenbetreibern, Bloggern oder anderen Influencern aus sozialen Medien. Dabei muss es nicht immer der bezahlte, werbliche Beitrag sein, auch hier können deutlich kreativere Methoden zum Einsatz kommen.
Als Backlinkquelle eignen sich auch andere Plattformen. YouTube beispielweise erlaubt Links aus der Videobeschreibung, mit einem verifizierten Kanal können auch Infokarten in den Videos eingeblendet werden, die einen direkten Link auf die Webseite erlauben. Bei Pinterest lässt sich mit jedem Pin die eigene Webseite verlinken. Auch Links aus Foren oder Frage/Antwort-Portalen sind heute ein wichtiger Bestandteil des Linkaufbaus.
Backlinks funktionieren immer noch, aber als Faustregel lässt sich festhalten: Ein Link, der wenig Arbeit macht, ist auch nicht wirklich relevant. Und viele Links mit wenig Relevanz schaden eher der eigenen Webseite.

Wohlüberlegt zum richtigen CFD Broker

Veröffentlicht von Admin2Wohlüberlegt zum richtigen CFD Broker

In der heutigen Zeit dreht sich immer mehr um das liebe Geld. Viele neigen dazu, auf hohem Fuß zu leben, doch nicht jeder hat immer die liquiden Mittel, um seinen Lebensstandard aufrecht zu erhalten oder gar zu verbessern. Kein Wunder, dass lukrative Alternativen immer gerne gesehen sind. Anlagemöglichkeiten gibt es wie Sand am Meer, doch welche Alternative bietet die besten Chancen und gleichzeitig ein geringes Risiko? Ein Begriff, der einem bei der Recherche immer wieder unter die Augen kommt, ist der CFD Broker. Wer mit dem Gedanken spielt, sich beim CFD Trading ein paar Euro zu verdienen, sollte sich aber bewusst sein, welches Risiko er eingeht. Die Abkürzung CFD steht für "Contract for difference" (Differenzkontraktgeschäfte). Dabei geht es im Detail um sogenannte derivate Handelsinstrumente. Die jeweiligen Kontrakte werden vom Broker abgeschlossen, daher bietet es sich im Vorfeld natürlich an, einen ausführlichen CFD Broker Vergleich durchzuführen, bevor man sich blind in ein kompliziertes Themenfeld stürzt.

Vor allem Neueinsteiger werden in diesen Geschäftsbereich gelockt, da er in nur sehr kurzer Zeit einen hohen Gewinn verspricht. Das hört sich vielversprechend an, allerdings muss gleichzeitig bedacht werden, dass bei der Chance auf hohe Gewinne auch entsprechend hohe Verlust einkalkuliert werden müssen. Selbst ein Totalverlust ist dabei nicht auszuschließen. Wer einen Gewinn erwirtschaften möchte, muss sich zunächst mit der Geld-Brief-Spanne, dem sogenannten Spread, vertraut machen. Der Wert kann hier von Broker zu Broker variieren, daher ist auch hier ein CFD Broker Test unabdingbar. Eine Faustregel bei der Betrachtung der Basiswerte der Spreads besagt, dass ein engerer Spread auch die Chance auf einen schnellen Gewinn erhöht.

Beim Thema Geld steht die Sicherheit an oberster Stelle. Daher ist auch zu berücksichtigen, in welchem Land der Broker sitzt. Sollte er seinen Sitz in Deutschland haben, hat man als Trader die sogenannte Einlagensicherung auf seiner Seite. Hinzu kommt im Zweifel noch die Sicherheit, dass die meisten deutschen Banken Mitglied im Einlagensicherungsfond sind. Abschließend kann gesagt werden, dass man sich sehr gut überlegen sollte, wo und wie man sein eigenes Geld einsetzt. Die Chance auf einen herben Verlust ist allgegenwärtig, allerdings bietet das Internet im Bereich CFD Broker umfangreiche Möglichkeiten, sich frühzeitig über alle nötigen Sachverhalte zu informieren. Wer sich entsprechend schlau gemacht hat, kann in diesem Bereich durchaus einen Gewinn erzielen. Doch wie beim Glücksspiel gilt auch hier, dass man es nicht übertreiben und größenwahnsinnig werden sollte. Geld regiert die Welt, allerdings sind schon viele zunächst hoch geflogen und danach umso tiefer gefallen.

Wie findet man einen guten Rechtsanwalt im Netz

Veröffentlicht von Admin3Wie findet man einen guten Rechtsanwalt im Netz

Ganz egal ob Anwalt für Inkasso Berlin, Anwalt für Verkehrszivilrecht in Berlin oder andere Angelegenheiten – Anwälte werden öfter gebraucht, als man denkt. Wenn man sich scheiden lässt oder Fragen rund um das Sorgerecht hat, sollte man sich auch immer einen Anwalt nehmen. Aber auch bei Unfällen, Mietschwierigkeiten und Arbeitsverträgen benötigt man oft Hilfe von einem Fachmann.

Ein Rechtsanwalt kann einem in vielen Angelegenheiten helfen, denn hier bekommt man Informationen zu allen Themen und Belangen. Er wird beraten und über die Erfolgsaussichten reden. Bereits vor Eintritt des Ernstfalles sollte man sich über Rechtsanwälte informieren und einen aufsuchen, dem man vertraut. Je eher sich der Anwalt mit seiner Materie auseinandersetzen kann, desto schneller wird man zu einem Ergebnis kommen. Anwälte sind immer akademisch ausgebildet und haben an einem 9-semestrigen Studium teilgenommen. In Deutschland gibt es neben dem Studium auch die Praxiszeit in verschiedenen juristischen Arbeitsgebieten. Diese beiden Abschnitte werden immer vom Staatsexamen geprüft und abgeschlossen. Die Vertretung eines Anwaltes vor Gericht ist nicht mehr die Angelegenheit eines Anwaltes. Es treten meistens mehrere Berater vor, die sich mit verschiedenen rechtlichen Grundlagen auskennen. Im äußersten Notfall kann man immer die Hilfe eines Rechtsanwaltes in Anspruch nehmen. Gerichtskostenbeihilfe wird genehmigt, wenn man keine finanziellen Mittel hat. Sobald man weiß, ob und warum man einen Anwalt braucht, kann man sich bei Freunden und Bekannten beraten lassen und umhören, ob sie vielleicht jemanden kennen, der gut ist oder ihnen schon mal weitergeholfen hat. Es gibt aber auch eine Anwaltskammer, die einem weiterhelfen kann. Unter Fachanwälten sollte man stets darauf achten, dass sie nicht mehr als 3 Fachanwaltstitel haben, weil man nur dann von einer Spezialisierung und einer guten Kanzlei sprechen kann. Oftmals findet man besonders viel auf der Homepage heraus. Wenn diese gut gepflegt ist und man alle Informationen findet, wird man auch meistens gut beraten und kann davon ausgehen, dass das Handwerk verstanden wird. Zudem sollte man beim ersten Besuch darauf achten, ob das Büro sauber und gepflegt ist. Ein guter Rechtsanwalt wird sich Zeit nehmen und all notwendigen Informationen einholen. Nur dann kann er nämlich gut unterstützen. Das Wichtige ist, dass man auch wirklich alle Infos offenlegt und nichts verheimlicht, weil einem genau das sonst am Ende zum Verhängnis werden kann. Wenn man aber offen und ehrlich an die Sache herangeht und einen guten Anwalt hat, kann man auf seinen Rat stets bauen.

Was sind Betreibungsbegehren?

Veröffentlicht von Admin6Was sind Betreibungsbegehren?

Ein Betreibungsbegehren kommt in der Schweiz zur Anwendung. Es ist der erste Schritt eines Gläubigers oder einer Gläubigerin (also der Person, die einen Geldbetrag ausgeliehen hat), um ein Verfahren einzuleiten, damit der geschuldete Geldbetrag bei dem Schuldner oder der Schuldnerin (also die Person, welche den Geldbetrag angenommen hat und diesen schuldet) eingetrieben wird.

Die dazu zuständige Behörde

Bei diesem Begehren handelt es sich im Gegensatz zu der Vorgehensweise von einem Inkassobüro beim Inkasso um ein behördliches Verfahren. Wenn man Gläubiger oder Gläubigerin ist, muss das Verfahren beim Betreibungsamt am Wohnort des jeweiligen Schuldners eingereicht werden. Sollte es sich bei dem Schuldner um eine juristische Person (also Firma) handeln, so ist das Gesuch beim Betreibungsamt am Sitz der Firma einzureichen. Durch das Betreibungsamt wird dann der Betreibungsauszug oder der Zahlungsbefehl (die Aufforderung, den Schuldbetrag zu bezahlen) ausgestellt und dem Schuldner oder der Schuldnerin zugestellt.

Die Angaben des Gläubigers oder der Gläubigerin

Beim Betreibungsamt werden zum Ausstellen des Zahlungsbefehles die Daten des Gläubigers (vollständige Anschrift sowie der volle Name) benötigt. Ebenso erforderlich sind der Name sowie der Wohnort des Schuldners oder der Schuldnerin (auch hier vollständige Anschrift). Zusätzlich wird der geschuldete Betrag in CHF sowie die Forderungsurkunde (vertragliche Vereinbarung, Bestellung oder Rechnung, etc) benötigt. Wenn eine solche Urkunde nicht vorhanden ist, muss der Grund für die Gewährung des Kredites angegeben werden.

Was die Kosten des Verfahrens anbelangt, so müssen diese vom Gläubiger oder von der Gläubigerin vorgeschossen werden. Die Höhe der Kosten richtet sich nach der jeweiligen Forderungshöhe.

Die Möglichkeit der Online-Zustellung des Betreibungsbegehrens

Im Online-Zeitalter gibt es auch die Möglichkeit, über den Online-Betreibungsschalter der Bundesverwaltung in der Schweiz auf deren Plattform ein solches Verfahren bequem am Bildschirm auszufüllen, das dann anschließend ausgedruckt werden kann.

Ist es möglich, ein solches Verfahren gegen eine Person anzustreben, die im Ausland ihren Wohnsitz hat?

Dies ist dann nur möglich, wenn diese Person innerhalb der Schweiz entsprechende Vermögenswerte besitzt und diese von dem Gläubiger oder die Gläubigerin bereits beschlagnahmt wurden oder der Gläubiger oder die Gläubigerin ein Pfandrecht (vorhandene Vermögenswerte werden als Sicherheit für den fälligen Schuldner-Betrag verwendet) besitzt. Auch ist bei einer solchen Person, welche im Ausland ihren Wohnsitz hat, ein solches Verfahren möglich, wenn diese der Einleitung im Vorfeld zugestimmt hat.

Kann man ein solches Verfahren aus einleiten, wenn der Schuldner oder die Schuldnerin minderjährig oder bevormundet ist?

Wenn der Schuldner oder die Schuldnerin noch minderjährig ist, so muss sich der Gläubiger oder die Gläubigerin an das jeweilige Betreibungsamt am Wohnsitz des gesetzlichen Vertreters der minderjährigen Person wenden.

Wenn der Schuldner oder die Schuldnerin einen Vormund hat, so muss man sich an das Betreibungsamt wenden, wo sich der Wohnsitz des Vormundes oder der Vormundin befindet und dort das Verfahren entsprechend einleiten und zum Laufen bringen.

Passives Einkommen über das Internet. Alles Betrug?

Veröffentlicht von Admin1Passives Einkommen über das Internet. Alles Betrug?

Es war noch nie so einfach Geld zu verdienen wie in der heutigen Zeit. Einkommen kann mit vielen Dingen ganz einfach von zuhause oder auch vom Nichtstun aufs Konto kommen. Dienstleitungen und digitale Produkte über das Internet sind beliebter denn je und verkaufen sich unendlich oft. Aber wie kann man es schaffen, passives Einkommen zu erzielen, also Geld zu verdienen und nicht wirklich was dafür zu tun? Viele Menschen haben Angst vor den großen Gefahren, die im Internet lauern. Wer nach „Passives Einkommen Betrug“ googled, wird auch ganz schnell feststellen, dass es keine Seltenheit ist, im Netz betrogen zu werden. Deshalb muss man immer gut aufpassen.

In bekannten Foren wird oft die Frage gestellt, was passives Einkommen überhaupt ist. Passives Einkommen heißt einfach, dass man ein Angebot erstellt und an jedem Verkauf verdient, ohne überhaupt etwas zu machen. Aber wie kann eine solche Idee umgesetzt werden? Einerseits geht das mit Affilate Marketing. Hierbei erstellt man eine Homepage mit einem bestimmten Produkt und bindet ein Partnerprogramm wie eBay und schaltet Werbung. Hiermit kann richtig viel verdient werden und bei jedem genierten Verkauf sahnt man selbst eine gewisse Provision ab. Eine Nische zu finden ist aber nicht so einfach, da man erst einmal einen gewissen Traffic erhalten muss, um Anschluss zu bekommen.

Adsense ist ein weiterer Begriff, der jedem bekannt sein sollte, der sich mit passivem Einkommen beschäftigt. Hier läuft alles ähnlich wie bei Affiliate Marketing, da man Banner durch Google bindet und damit einfach und schnell Geld verdienen kann. Bei jedem Klick sahnt man dann einen gewissen Betrag ab, bis es sich schließlich irgendwann lohnt. Vor allem, wenn man einen Blog betreibt, kann hiermit richtig viel Geld verdient werden. Idealerweise greift man verschiedene Themen auf, dass man einige Kunden bedienen kann. Wer dauerhafte Einnahmen erzielen möchte, kann auch einfach texten. Pagewizz und Pageballs können dauerhafte Einnahmen generieren und man erhält pro Click einen gewissen Betrag.

Hier muss man zielgerichteten Traffic suchen und die Einnahmen müssen geteilt werden. Auch Fotos sollten genannt werden, wenn es um das passive Einkommen geht. Wer ein gutes Händchen hat, der kann seine Leidenschaft in eine Berufung umwandelt und ganz einfach Geld verdienen. Fotolia und Photodune laden Fotos hoch, damit sie später vermarktet werden können. Je besser man beim Hochladen kategorisiert, umso höher wird der Verdienst später ausfallen. Wer Gegenstände wie Becher selbst kreieren möchte, der kann ebenfalls etwas Geld damit verdienen. Dann kann man nämlich Spreadshirt passives Einkommen erzielen. Hierbei muss man sich aber mit Webdesign und Programmierung gut auskennen.

Zeitarbeit - ein Ausweg aus der Arbeitslosigkeit

Veröffentlicht von Admin2Zeitarbeit - ein Ausweg aus der Arbeitslosigkeit

Die Arbeitslosenzahl in Deutschland liegt bei weniger als 3 Millionen, was daran ,liegt, dass die Unternehmen investieren und viel Personal einstellen. Automobil, Pharma und Chemie boomen dann noch einmal doppelt und die paradiesischen Zustände sollte jeder für sich ausnutzen. Leider nutzt nur eine Minderheit diese Lage für seine Interessenten und es heißt bei den meisten immer noch, dass sie einfach nur einen Job finden wollen. Es ist aber viel mehr drin, vor allem wenn man zum Beispiel mit Zeitarbeit24 beginnt und sich auf diese Weise beweist.

Man muss nämlich mal die vielen Vorteile sehen, die Zeitarbeit so mitbringt. Man sucht einen Job, allerdings ist das nicht alles. Man muss die richtigeFirma finden, weil die beste Beschäftigung nichts bringt, wenn der Arbeitgeber einfach nicht wirklich zu einem passt. Man sollte sich ein Unternehmen also ganz genau anschauen, ehe man sich bewirbt. Wenn es sich um einen großen Konzern handelt, sollte man sich die Hierarchiestruktur genau anschauen. Wie viele Abteilungen gibt es und gibt es Muttergesellschaften im Ausland? Firmen suchen nach ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten und wenn es sich um eine deutsche Niederlassung einer amerikanischen Firma handelt, dann kann man davon ausgehen, dass Extravaganz gefordert ist.

Das Netz bietet einem heutzutage eine große Masse an Infos und man sollte diese gezielt ausnutzen. Man sollte auch auf Business Plattformen wie XING gehen und nach Mitarbeitern suchen. Diese kann man dann auch gerne anschreiben, um sich ein besseres Bild machen zu können. An den Hitlisten erkennt man die beliebtesten Arbeitgeber, allerdings erfolgt die Bewertung hier unkritisch, weil sich die Begeisterung auf den Namen und nicht auf die Unternehmensstruktur bezieht. Mit jedem Unternehmen, das aus Amerika kommt, bringt man zum Beispiel die lässige Kultur in Verbindung. Wer BMW Autos toll findet, der würde auch gerne dort arbeiten. Das ist aber ein schädlicher Glaube, den man hier mitnimmt, weil eine bekannte Brand nicht gleich Traumfirma ist.

Man sollte sich dadurch nie blenden lassen. Man muss Fakten sammeln, die für einen selbst relevant sind. Man sollte sich nicht von großen Namen blenden lassen. Wer einen Job sucht, hat auf jeden Fall einen höchst anstrengenden Job, weil es generell sehr schwer sein wird, etwas zu finden. Wenn man es richtig macht, ist es ziemlich zeitaufreibend und es geht darum seinen Traumjob zu finden – da sollte man auch nicht das erstbeste Angebot annehmen, wenn man damit nicht zu 100% zufrieden ist.

Vorbereitung auf einen Headhunter

Veröffentlicht von Admin5

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist nicht gerade überflutet mit fachlich kompetenten und hochqualifizierten Leuten, die in der Lage sind eine Führungsposition zu übernehmen. Kein Wunder, dass sich Unternehmen einen solchen Mitarbeiter einiges kosten lassen. Das fängt schon bei der Einstellung an, denn sobald es um eine Führungsposition geht kommen häufig die sogenannten Headhunter zum Einsatz. Diese sind darauf spezialisiert für einen Kunden einen neuen Mitarbeiter zu finden und diesen im Zweifel von seinem aktuellen Arbeitgeber abzuwerben. Solche executive search Firmen rufen den potenziellen Bewerber meist direkt am Arbeitsplatz an, was seit 2004 offiziell erlaubt ist, insofern es nur ein kurzes Gespräch ist was in erster Linie zum Austausch der Kontaktdaten für weitere Verhandlungen dienen soll.

Doch wie reagiert man als Führungskraft auf einen solchen Anruf? Jeder sollte sich zunächst einmal im Klaren darüber sein, ob man im Fall der Fälle bereit wäre seinen aktuellen Arbeitsplatz zu verlassen. Headhunter melden sich meist unerwartet, daher sollte man sich selbst schon auf Verdacht vorbereiten, da man sich somit im Ernstfall einen kleinen Vorteil verschaffen kann. So findet man im Internet zum Beispiel unter dem Suchbegriff „Personalberatung in Deutschland BDU Studie“ zahlreiche wichtige Informationen, mit denen man sich ggf. schon etwas besser vorbereiten kann. Das Wichtigste ist es in einem solchen Telefonat immer die Ruhe zu bewahren und möglichst selbstsicher rüberzukommen, da man ansonsten keinen guten Eindruck bei seinem Gesprächspartner hinterlässt.

In der Regel vermitteln Headhunter gut bezahlte Jobs, in denen man ein Jahresgehalt von ca. 150.000 Euro brutto verdienen kann. Nichts desto trotz muss man sich selbst klarmachen, dass es eine Ehre ist, wenn man von einem Headhunter angerufen wird, da der sich in seinem Spezialgebiet sehr gut auskennt und nur Topleute anruft, die schon etwas Bedeutendes geleistet haben. Immerhin sollen am Ende nur sehr wenige Bewerber übrig bleiben, die dann dem Kunden des Personalberaters vorgestellt werden. Wichtig kann es auch sein sich die wichtigsten Eckdaten des ersten Telefonats mitzuschreiben, da man in der Aufregung eventuell wichtige Details verpassen könnte.

Im Internet findet man auch einige Anhaltspunkte, wie Headhunter bei den persönlichen Treffen agieren. Einige haben eigene teilweise auch psychologisch angehauchte Einstellungstests, bei denen sich am Ende die Spreu vom Weizen trennt. Für das Kunden-Unternehmen bietet sich letztendlich der Vorteil, dass es kaum Arbeit mit dem Bewerbungs- und Ausschreibungsprozess hat, was im Zweifel aber eine ganz schöne Stange Geld kosten kann. Im Endeffekt bleibt dann für das Unternehmen nur noch die endgültige Auswahl des Lieblingskandidaten und die anschließenden internen Einstellungsverhandlungen.

Ghostwriting Agentur

Veröffentlicht von Admin6Ghostwriting Agentur

Ein Ghostwriter ist in den verschiedensten Bereichen aktiv, allerdings ist am bekanntesten der Literatur-Bereich. Ein prominenter Mensch beauftragt dann einen Ghostwriter Werke zu vollenden oder gleich ganz zu schreiben. Besonders oft ist das bei Biographien der Fall. Aber sogar bei Roman, Unternehmensbüchern oder Corporate Books werden oftmals Ghostwriter engagiert, um Teile oder gleich ganze Bücher zu schreiben.

Politiker profitieren ebenfalls von Ghostwritern, weil sie sich dann ihre Reden oder gewisse Statements verfassen lassen. Ein besonders beliebtes Einsatzgebiet ist der akademische Bereich. Immer mehr Studenten fühlen sich überfordert oder trauen sich eben einfach nicht zu, ihre Bachelor- Master- oder auch einfach nur Hausarbeit zu schreiben. Dann wird nicht selten im Internet nach Ghostwriter Agenturen geschaut, die einem genau solche Dienste anbieten. Sie haben für alle Themen Experten, die sich dann genau mit dem Thema auseinandersetzen, recherchieren und am Ende eine ganze Master- oder Bachelorarbeit abgeben. Das Gute ist, dass sie keinerlei Rechte haben und somit auch nicht sagen dürfen, dass sie die Arbeit geschrieben haben.

Der Student kann also guten Gewissens seinen Namen unter die Arbeit setzen und es wird niemandem auffallen. Bei Bekanntwerden einer solchen Inanspruchnahmen von Dienstleistungen ist es eine recht peinliche Situation, die selbstverständlich auch rechtliche Konsequenzen mit sich tragen kann. Studenten haben die Vorzüge der Beauftragung eines Ghostwriters für sich aber schon lange entdeckt, weil sie sich dann mehr auf andere Dinge wie Klausuren und das Lernen während des Studiums konzentrieren können. Ghostwriter haben allerdings gar nichts mit Plagiaten gemeinsam. Das Wer ist immer einzigartig und wird nicht kopiert. Auch bei der Abschrift von Ausschnitten oder Teilen eines Werkes handelt es sich um ein Plagiat und das wissen gute Schreiber auch und schreiben demnach alles alleine und aus ihren Gedanken heraus.

In der Regel werden Ghostwriter in keinster Weise erwähnt, wenn sie etwas geschrieben haben. Deshalb passt der Begriff Geist auch ganz gut. Jemand, der sich seine eigene wissenschaftliche Arbeit schreiben lässt, macht sich nicht strafbar, allerdings darf man sie nicht eidesstattlich erklären und sagen, dass man die Diplom- oder Abschlussarbeit selbst verfasst hat. Der Autor kann sich dann unter Umständen ebenfalls strafbar machen, weshalb man hier mit Vorsicht an die Sache herangehen sollte. Die rechtliche Lage ist aber nach wie vor nicht geklärt, allerdings stützt man sich häufig an der Prüfungsordnung der jeweiligen Uni.