Social Media: So lässt sich der Erfolg auf Instagram forcieren

Veröffentlicht von Admin5Social Media: So lässt sich der Erfolg auf Instagram forcieren

Heutzutage kursieren allerlei soziale Plattformen im Internet umher, welche im Grunde ähnliche Funkionen bereithalten. Zu einer der bekanntesten Plattformen gehört „Instagram" mit rund einer Milliarde Nutzer weltweit.
Instagram ermöglicht es den Nutzern mithilfe von vielen „Followern", also Personen, die sich den Inhalt des besagten Nutzers regelmäßig ansehen und ihm somit „folgen", einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erreichen und gleichermaßen eine Reichweite aufzubauen, mit welcher diverse Zuhörer erreicht werden können.
Allerdings stellt sich der Weg zum Erhalt einer solchen Reichweite oftmals als schwierig heraus. Schließlich erscheint es immer komplizierter durch die schier endlose Masse an Nutzern mit den eigenen Inhalten aufzufallen, weshalb mittlerweile etliche Tipps & Tricks im Internet zu finden sind, welche beim Befolgen für Abhilfe sorgen sollen.
In diesem Artikel liegt der Fokus ebenfalls auf dem Erfolg auf Instagram, was sich speziell auf das Erhalten von Followern bezieht.

Tatsächlicher Nutzen von „Tipps & Tricks"
Eine große Menge an bestimmten Tipps, welche speziell neueren Nutzern empfohlen werden, um schnell die gewünschte Reichweite zu erreichen, sind oftmals keine schlechten Herangehensweisen. Allerdings stellt es sich meistens heraus, dass der Erfolg lange Zeit auf sich warten lässt oder gar nie einsetzt, wodurch der Ehrgeiz des jeweiligen Nutzers auf die Probe gestellt wird.
Infolgedessen besitzen derartige Hilfestellungen in vielen Fällen einen schlechten Ruf, da schlussendlich die Wirkung nur geringfügig ist, während Anderes versprochen worden ist.
Nichtsdestotrotz existieren einige bewährte Möglichkeiten, die Anzahl der Likes sowie Follower und somit den Erfolg auf Instagram in kurzer Zeit signifikant zu erhöhen.

Instagram Likes kaufen
Eine dieser Möglichkeiten stellt das Kaufen von Likes dar, wodurch Inhalte positiv hervorgehoben werden. Demnach bieten verschiedene Anbieter den Dienst an, mithilfe von verschiedenen Systemen dafür zu sorgen, Likes auf die Inhalte des jeweiligen Nutzers zu generieren, was oftmals auch den Erhalt von Followern mit sich ziehen kann, sollten sich die Beteiligten des Programms tatsächlich für die Inhalte des Nutzers interessieren.

Neben diesen Vorteilen existieren jedoch diverse Nachteile, welche unter allen Umständen beachtet werden sollten, um letztendlich den Erfolg zu erreichen, der gewünscht wird.
Dementsprechend nutzen diverse Anbieter dieser Dienste keine echten Persönlichkeiten. Oftmals werden die Likes mithilfe von „Bots", also automatisierten Programmen, hervorgerufen. Zwar werden die erworbenen Likes in solchen Fällen ohne Kompromiss geliefert, jedoch wird sich kein Mehrwert daraus entwickeln, da ein Bot nicht zu einem tatsächlichen Follower werden kann. Somit handelt es sich bei einem solchen Fall um eine einmalige Möglichkeit, einen bestimmten Beitrag enorm hervorzuheben, ohne einen merkbaren Mehrwert zu erzielen, der sich in der darauffolgenden Zukunft auszahlen wird.

Im Folgenden sind die Vor- und Nachteile vom Instagram Likes kaufen noch einmal zusammengefasst.

Vorteile
Es wird ein signifikanter Anstieg der erhaltenen Likes bei bestimmten Beiträgen erreicht.
Es besteht die potenzielle Möglichkeit, zusätzlich Follower zu erhalten.
Ausführung des Dienstes geschieht oftmals innerhalb kürzester Zeit.

Nachteile
Die Dienste sind mitunter sehr kostspielig.
Sollten Bots eingesetzt werden, besteht kaum ein Mehrwert.

Fazit
Schlussendlich bieten diese Informationen nur einen kleinen Einblick in diesen Dienst. Aus diesem Grunde wird dazu geraten, sich intensiv mit der Ausführung und der Folgen auseinanderzusetzen, damit im Nachhinein keine Enttäuschung hervorgerufen wird.

Backlinks sind noch immer SEO tauglich

Veröffentlicht von Admin5Backlinks sind noch immer SEO tauglich

Verlinkungen gehören zur Suchmaschinenoptimierung wie das Salz in der Suppe. Sofern es denn gute Links sind – und hier scheidet sich die Spreu vom Weizen.

Der Pinguin von Google
Das frühere Funktionsprinzip von Backlinks zur SEO ist einfach erklärt: Je mehr Webseiten eine andere Webseite per Link „empfehlen“, desto wertvoller muss diese Seite sein. Idealerweise wurde auch noch direkt mit dem passenden Keyword verlinkt. Eigentlich ganz einfach, aber diese Logik war natürlich auch leicht auszutricksen.
Mit Webkatalogen, Social-Bookmark-Plattformen, gekauften Textlinks, Blog-Kommentare mit dem Namen „Bernd Sonnensegel“ und anderen „Linkschleudern“ ließen sich massenweise Links auf eine Webseite setzen. Dadurch konnte das Ranking der Webseite bei Suchmaschinen wie Google positiv beeinflusst werden.
Doch im April 2012 schob Google mit dem Pinguin-Update dem einen Riegel vor. Links aus diesen Katalogen und Plattformen wurden entwertet und damit verloren Webseiten, die einen großen Teil der Suchmaschinenoptimierung auf Links gesetzt haben, auch ihre Rankings.
Aber nicht nur die verlinkten Webseiten bekamen sprichwörtlich „eins auf den Deckel“, auch die verlinkenden Seiten wurden teilweise abgestraft.
Die Folge war, dass der Aufbau von Links deutlich schwieriger wurde.
Das Pinguin-Update gab es in den weiteren Jahren immer mal wieder. Dadurch haben viele Webseiten, die ungerechtfertigterweise auch betroffen waren, ihre vorherigen Rankings zurückgewonnen. Mittlerweile ist der Pinguin fest im Algorithmus von Google eingearbeitet und hat dabei eine wichtige Änderung erfahren. Denn ein zu massiver Backlinkaufbau betrifft jetzt nicht mehr die komplette Domain, sondern die spezielle Unterseite. Für Webseitenbetreiber hilfreich, die Analyse von Rankingverlusten macht das aber deutlich schwerer.
Comeback: Wie Backlinkaufbau heute funktioniert
Mit der direkten Integration der Linkbewertung in den Google-Algorithmus und der damit einhergehenden Bewertung einzelner Unterseiten, wurde auch der Backlinkaufbau wieder interessanter – und weniger risikoreich. Verliert eine Unterseite durch zu viele Links ihre guten Positionen bei Google, kann diese deutlich schneller „ersetzt“ werden als wenn eine ganze Domain betroffen wäre.
Leider (oder glücklicherweise) finden sich heute kaum noch funktionierende Webkataloge oder gar Social-Bookmark-Plattformen um mal eben schnell ein paar Links aufzubauen. Auch Links aus Blogs sind nur schwerlich zu bekommen, denn auch die Blogger haben in den letzten Jahren viel dazugelernt.
Für den Aufbau von Links beim SEO für die eigene Seite ist es also wichtig, eine gewisse Kreativität an den Tag zu legen. Unternehmen und Agenturen suchen Kooperationen mit Webseitenbetreibern, Bloggern oder anderen Influencern aus sozialen Medien. Dabei muss es nicht immer der bezahlte, werbliche Beitrag sein, auch hier können deutlich kreativere Methoden zum Einsatz kommen.
Als Backlinkquelle eignen sich auch andere Plattformen. YouTube beispielweise erlaubt Links aus der Videobeschreibung, mit einem verifizierten Kanal können auch Infokarten in den Videos eingeblendet werden, die einen direkten Link auf die Webseite erlauben. Bei Pinterest lässt sich mit jedem Pin die eigene Webseite verlinken. Auch Links aus Foren oder Frage/Antwort-Portalen sind heute ein wichtiger Bestandteil des Linkaufbaus.
Backlinks funktionieren immer noch, aber als Faustregel lässt sich festhalten: Ein Link, der wenig Arbeit macht, ist auch nicht wirklich relevant. Und viele Links mit wenig Relevanz schaden eher der eigenen Webseite.